Trezor Safe 7
249 € · Bluetooth, USB-C, Qi2

- 2,5″-Farb-Touchscreen
- Komplett quelloffene Firmware
- Drei Chips von drei Herstellern
- Kein Polkadot, Sui, NEAR oder Hedera
Trezor · Flaggschiff
Ein großer Touchscreen in einem gefrästen Aluminiumgehäuse, Bluetooth für dein Smartphone und ein Akku, der auf einem Qi2-Pad lädt. Hinter dem Glas sitzen drei Chips von drei verschiedenen Herstellern.
249 € im offiziellen Trezor-Shop
Von der Redaktion PlatformCrypto.eu · geprüft am

Fazit
Für alle, die alles vom Smartphone aus erledigen, auch vom iPhone, und das größte, hellste Display von Trezor wollen. Zum langfristigen Halten erfüllt ein Safe 3 oder Safe 5 dieselbe Kernaufgabe günstiger.
iPhone und Android
Der Safe 7 verbindet sich per Bluetooth mit Trezor Suite, sodass du auch mit einem iPhone senden, signieren und handeln kannst. Das schaffen Safe 3 und Safe 5 nicht: Am iPhone kannst du mit ihnen nur verfolgen, kaufen und empfangen.
Über die Verbindung laufen nur Transaktionen. Deine Schlüssel bleiben auf dem Gerät, und jede Zahlung gibst du auf dem eigenen Display des Safe 7 frei. Du kannst Bluetooth jederzeit abschalten und stattdessen USB-C nutzen.
Verarbeitung
Aus einem einzigen Aluminiumblock gefräst, mit Gorilla Glass 3 vorn und einer Glasrückseite.
Sicherheit
Die anderen Safe-Modelle nutzen einen Sicherheitschip, der Safe 7 drei: den TROPIC01, einen nach EAL6+ zertifizierten Optiga-Chip und einen STM32U5. Der Gedanke: Eine Schwachstelle bei einem Zulieferer soll nicht ausreichen, um an deine Geheimnisse zu kommen.
Trezor bezeichnet den Safe 7 außerdem als „quantum-ready“: Er prüft seinen eigenen Bootloader und seine Firmware mit einem Post-Quanten-Signaturverfahren (SLH-DSA-128). Im Juni 2026 hat Trezor einen Laborangriff auf den TROPIC01 offengelegt und erklärt, dass dieser keinen Zugriff auf deine PIN, dein Guthaben oder dein Backup ermöglicht.
Vergleich
Der große Unterschied sind Bluetooth und das iPhone. Der Rest ist Komfort.
| Modell | Safe 5 | Diese SeiteSafe 7 (öffnet in einem neuen Tab) |
|---|---|---|
| Preis | 129 € | 249 € |
| Display | 1,54″, 240 × 240 | Vorteil: 2,5″, 520 × 380, 700 Nits |
| Volle Nutzung am iPhone | Nachteil: Nein | Vorteil: Ja, per Bluetooth |
| Akku und kabelloses Laden | Nein (Strom über USB) | Ja, Qi2 |
| Sicherheitschips | Einer, EAL6+ | Vorteil: Drei, darunter EAL6+ |
| Gehäuse | Kunststoff, Gorilla Glass 3 | Aluminium, Gorilla Glass 3, IP54 |
| Gewicht | 23 g | 45 g |
Preise im Trezor-Shop, geprüft am 26. Oktober 2026.
Konkurrent
Gleicher Preis, und beide funktionieren per Bluetooth mit dem iPhone. Ledger setzt auf E Ink, Trezor auf Farbe und offenen Code. Mehr in Trezor vs. Ledger.
249 € · Bluetooth, USB-C, Qi2

249 € · Bluetooth, NFC, USB-C

Ehrlich gesagt
Wenn du vor allem langfristig hältst und selten sendest, bezahlst du beim Safe 7 für Komfort, den du kaum nutzt. Deine Schlüssel sind durch den zertifizierten Chip eines Safe 3 genauso gut geschützt.
Erste Schritte
Leg ihn auf ein Qi2-Ladegerät oder nutze das beiliegende USB-C-Kabel. Er funktioniert auch, während er angeschlossen ist.
Trezor Suite für iPhone oder Android, oder am Computer. Suite prüft, ob der Safe 7 echt ist.
Kopple ihn per Bluetooth, schreib deine Wiederherstellungsphrase auf die beiliegenden Karten und wähle eine PIN.
Tippe auf „Empfangen“, prüfe die Adresse auf dem Safe 7 und zahle zuerst einen kleinen Betrag von deiner Börse aus.
Aus dem offiziellen Shop, versiegelt und mit zwei Jahren Garantie. Oder wähle eines der anderen Safe-Modelle.

Trezor Safe 3
59 €

Trezor Safe 5
129 €

Trezor Safe 7
249 €
Ja. Er ist der einzige Trezor, der per Bluetooth voll mit Trezor Suite auf dem iPhone funktioniert: senden, signieren und handeln. Mit Safe 3 und Safe 5 kann ein iPhone nur verfolgen, kaufen und empfangen.
Deine Schlüssel werden nie per Bluetooth übertragen: Die Verbindung leitet nur Transaktionen an das Gerät weiter, und du gibst sie auf dem Display des Safe 7 frei. Willst du es nicht nutzen, schalte Bluetooth ab und verbinde dich per USB-C.
Trezor verbaut einen LiFePO4-Akku mit 330 mAh und gibt an, dass er viermal so viele Ladezyklen verträgt wie eine Standard-Lithiumzelle. Ist er leer, läuft der Safe 7 einfach mit Strom über das USB-C-Kabel.
Der Safe 7 prüft Bootloader, Firmware und Echtheit mit einer Post-Quanten-Signatur (SLH-DSA-128). Das schützt die eigene Software des Geräts; ob Coins wie Bitcoin solche Signaturen übernehmen, entscheiden die jeweiligen Netzwerke.
Er ist nach IP54 eingestuft, also staub- und spritzwassergeschützt. Das deckt Regen oder ein verschüttetes Getränk ab, aber kein Untertauchen.
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